← Zurück zur Kategorie Prozesssteuerung & Automatisierung

Mirage Autonom geführte Fahrzeug (AGV) -Lösung

Mitsubishi Electric MELFA Roboterarm

Ein autonom geführtes Fahrzeug (AGV) mit einem Roboterarm wurde von Mitsubishi Electric und Mirage entwickelt, so dass derselbe Roboter an mehreren Arbeitsplätzen eingesetzt werden kann. Das System wurde entwickelt, um Fertigungslinien beispiellose Flexibilität zu geben und die Produktivität der Anlage zu steigern.

Ein in einer statischen Position fixierter Knickarmroboter kann bei der Ausführung von Produktionslinienaufgaben wie dem Übertragen, Verpacken und Sortieren von Gegenständen von einem Förderer, der Montage oder dem Befestigen von Bauteilen enorm hilfreich sein. Der Roboter ist zwar flexibel in Bezug auf die Anpassung an verschiedene Routinen und Aufgaben, konnte jedoch noch nicht durch eine Werkstatt fahren, um verschiedene Aufgaben an einzelnen Arbeitsplätzen auszuführen.

Hier haben Mitsubishi Electric und der FTF-Hersteller Mirage überlegt und sich die Frage gestellt: Warum können wir den Roboter nicht bewegen, und wenn wir das tun, wie viele zusätzliche Vorteile wären da?

Die Kombination eines Mirage-FTF und eines MELFA-Roboterarms von Mitsubishi Electric als eigenständiges System macht deutlich, dass der Einsatz eines Roboters an mehreren Arbeitsplätzen eine Reihe von Vorteilen hat. Der Roboter kann sich nicht nur entlang einer Produktionslinie von der Produktmontage bis zur bedarfsgerechten Bestückung bewegen, sondern auch Linien und Funktionen an jeden beliebigen Ort umschalten.

Das AGV kann sich entlang eines von einem Magnetband verfolgten Pfads um die Fertigungslinie bewegen. Radio Frequency Identification Tags werden verwendet, um dem AGV mitzuteilen, wo es anhalten, beschleunigen oder verlangsamen soll. Es ist auch mit Sicherheitsscannern ausgestattet, die es ermöglichen, das Gerät anzuhalten, wenn ein Hindernis auf der Strecke gefunden wird oder ein Bediener zu nahe an das Fahrzeug herankommt. Roboter und Fahrzeug kommunizieren über eine SPS von Mitsubishi Electric, wodurch sie feststellen können, wann das AGV die Station erreicht hat und die Aufgabe in Gang gesetzt werden kann.

Nachdem das externe Sichtsystem an einer bestimmten Arbeitsstation angekommen ist, bevor es die eigentliche Aufgabe ausführt, bewertet es den Standort der Maschine, um kleine Abweichungen in der Ankunftsposition auszugleichen, und berechnet seine Position relativ zu der Station neu. Sobald dieser Bezugspunkt festgelegt ist, bleibt die gesamte Genauigkeit des Industrieroboters erhalten. Ausgestattet mit einer Bordstromversorgung, die bis zu 13 Stunden dauert, kann die Einheit eine komplette Schicht absolvieren, bevor das Aggregat schnell ausgetauscht wird.

Die Bediener können mit dem Roboter und dem FTF über ein grafisches Bedienterminal (GOT) von Mitsubishi Electric oder per Fernzugriff über eine über WLAN verbundene Hauptsteuerbox interagieren. Der Roboterarm ist außerdem mit den vorausschauenden Wartungstools von Mitsubishi Electric ausgestattet, mit denen der Bediener Probleme in der Ausrüstung schnell ermitteln und Ausfallzeiten minimieren kann.

Durch die Maximierung von Bedienersicherheit, Benutzerfreundlichkeit, Interkonnektivität und Flexibilität in der Fabrik ist die Lösung ein offensichtlicher Wegbereiter, um die Ziele von Industry 4.0 zu erreichen.

Sehen Sie, wie Mitsubishi Electric auf die heutigen Automatisierungsanforderungen reagieren kann: gb3a.mitsubishielectric.com/fa/en/solutions

Weitere Informationen erhalten Sie von Mitsubishi Electric Europe BV, Division Automatisierungssysteme: Garry Lewis, Manager - Marketing & Communications
Tel: + 44 (0) 1707 288769 Fax: + 44 (0) 1707 278695 E-Mail: [Email protected]
Web: gb3a.mitsubishielectric.com

Mitsubishi Electric Europe BV

Weitere Nachrichten

Hinterlasse einen Kommentar

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht. erforderliche Felder sind markiert *

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.